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(co) Die Elterninitiative Bucken­berg–Haidach–Hagenschieß hatte, wie in jedem Jahr zu ihrer Weih­nachtsfeier  in das Schützenhaus eingeladen und trotz winterlicher Verhältnisse war der große Saal gefüllt. Der Vorsitzende Waldemar Meser begrüßte dazu Mitglieder und Gäste und ging dabei auch auf die Bedeutung des Weihnachts­festes in unserer Zeit ein. Er erin­nerte dabei an Geschenke, die nichts kosten, wie einsamen Men­schen zuhören, wieder mal einen Brief schreiben, Schritte auf Dieje­nigen zugehen, die auf eine Be­gegnung warten, Kinder und Ju­gendliche ernst nehmen und Aus­einandersetzungen so zu führen, dass Verständigung möglich ist. Gerade in dieser Zeit, die durch Dunkelheit, Gewalt, Krieg und Elend geprägt ist, braucht es ver­stärkt dieses Miteinander. Dazu trägt nach seiner Auffassung auch der ehrenamtliche Einsatz der Elterninitiative, zum Beispiel was die Seniorenarbeit im Stadtteil angeht, entscheidend bei. Nach­dem sich auch Rolf Constantin mit einer passenden Geschichte und dem Gedicht von James Krüss von der Weihnachtsmaus, die es nur zu dieser Zeit gibt und die es auf Süßigkeiten abgesehen hat, vorge­tragen hatte, fehlte nicht die ent­sprechende schwungvolle Musik, die dann den Abend bestimmte.


(co) Wie in jedem Jahr hatte am zweiten Adventssonntag die El­terninitiative Buckenberg–Haidach–Hagenschieß die Senioren zu einer gehaltvollen Weihnachtsfeier ein­geladen und 140 Senioren erlebten eine Feier im klassischem Stil bei der der Besuch des Nikolaus genau so wenig fehlte    wie ein entspre­chendes Krippenspiel  der Erwach­senen. Dazwischen kamen auch passende Weihnachtslieder, die das Duo Irma Hartmann und Maria Bressam gekonnt erklingen ließen, zum Vortrag. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen sowie Laugenstangen  und entsprechen­den Getränken, fanden sich die Senioren gut versorgt. Auch ge­meinsam gesungenes, weihnachtli­ches Liedgut fehlte nicht. 
Den Einstieg machte nach der Begrüßung durch Sinai Nürenberg der Chor „Viva Gloria“ unter Sergej Krämer mit schwungvollem Liedgut, das mit der Legende von Babylon begann und dann in oh heilige Nacht, Weihnachten im Blick hatte. Nach der Kaffeepause machte dann St. Nikolaus, begleitet von zwei Engeln, seine Aufwartung. Er dankte dabei dem Team, das monatlich diese Begegnungen veranstaltet, ging in Reimform auf die Situation der älteren Menschen ein, erzählte die Geschichte des Nikolaus und erinnerte aber auch an die Not der Menschen, die mit manch schwachem Boot vor Elend und Krieg flüchten und motivierte, dass auch eine Kerze mit winzigem Schein, Helligkeit in die oft dunkle Welt bringen kann. Danach entwi­ckelten erwachsene Schauspieler bei filmreifer Musik,  die Herbergs­suche.
Ob bei der Chorprobe, beim Bä­cker, beim Geschenkeladen überall empfanden die Menschen Maria und Josef als Störenfriede. Selbst der Pfarrer war so mit seiner Weih­nachtsansprache beschäftigt, dass er keine Zeit hatte, sich um die Sorge der beiden zu kümmern. Erst ein Kind führte dann das Paar  zu seinen Eltern, die auch ein Kind erwarteten. Dort fanden sie dann Aufnahme.
Sinaida Nürenberg bedankte sich abschließend bei allen, die sich in die Feier eingebracht hatten und wünschte in unruhiger Zeit ein friedliches und frohes Weih­nachtsfest.


(co) Die Bemühungen des CDU Orts­verbandes Buckenberg–Haidach–Hagenschieß führten dazu, dass die Buslinie 6 mit dem Fahr­plan­wechsel zum 10. Dezem­ber wieder die Strecke Friedhof und Wilferdin­ger Höhe anfährt.
Gleichzeitig fand Ende November eine Ortsbesichtigung, im Blick auf eine Erweiterung der Kleingarten­anlage Mangerwiese, mit der Bau­bürgermeisterin Sibylle Schüssler  statt. Seit 1999 ist der CDU Orts­verband an einer Erweiterung der Gartenanlage in die ehemalige Radrennbahn hinein aktiv. Viele Bewohner des Stadtteils Haidach, die in den Flachbauten und Hoch­häusern wohnen, warten schon lange darauf, einen Garten wohn­ortnah für sich und ihre Kinder zu erwerben. Von daher ist die Warte­liste groß.
Daher dankte auch der Vorsitzende des Ortsverbandes der CDU Rolf Constantin der Baubürgermeisterin für den Vorortbesuch und für die Bereitschaft sich für das Anliegen einsetzen zu wollen.
Mit dem Vorsitzenden des Bezirks­verbandes der Gartenfreunde Manfred Zoch, seinem Stellvertreter  und gleichzeitig Vorsitzenden der Kleingartenanlage Mangerwiese Manfred Neumann sowie dessen Stellvertreter Waldemar Hoppe, besichtigten Waldemar Meser, Beisitzer im Vorstand der Klein­gartenanlage und Rolf Constantin, das in Frage kommende Gelände.

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