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Der Bürgerverein Buckenberg-Haidach hat seine Tradition fortge­setzt und eine kulturell und histo­risch interessante Sehenswürdig­keit in unserer weiteren Umgebung besucht. Die Reise führte am 23. September 2017 die Teilnehmer nach Weinsberg, wo uns zuerst das Justinus-Kerner-Haus unter sach­kundiger Führung des Historikers Dr. Bernd Liebig vom Kerner-Verein erklärt wurde. In einer sehr lebendi­gen und kompetenten Art, wurde uns ein Überblick über die Ent­wicklung des Hauses und des wichtigsten Bewohners, des Arztes und Schriftstellers Justinus Kerner und seine gesellschaftliche Rolle in Württemberg des ausgehenden 18.‑Jahrhunderts vermittelt. Zahl­reiche Exponate zeugen von der Arbeit des in seiner Zeit bekannten Gelehrten.
Nächstes Ziel war die Burgruine Weibertreu, die ehemalige Reichs­burg Weinsberg und Stammsitz des salischen Kaiserhauses. Den steilen Aufstieg bewältigten wir mit unserem Führer Klaus-Peter Fa­bian. Die Burg ist mehr als tausend Jahre alt und hat den heutigen Namen von den mutigen und treuen Frauen, die ihre Männer nach der Eroberung durch Konrad II im Jahr 1140 aus der Burg trugen und damit deren Leben retteten. . Neben der geschichtlichen Infor­mation war der Blick bei herrlichem Spätsommerwetter vom Burgberg den steilen Aufstieg wert.
Den gelungenen Tag rundete ein Besuch eines typischen Landgast­hofs im Weinort Willsbach ab, wo wir schwäbische Küche in Reinkul­tur erleben konnten.



In einem Schreiben an die Bürger­meisterin Schüssler hat der Vorsit­zende des CDU-Ortsverbandes Buckenberg-Haidach-Hagenschieß noch einmal auf das Parkplatz­problem in der Lohaustraße in der Hagenschieß-Siedlung aufmerk­sam gemacht und auf den bisheri­gen Schriftverkehr Bezug genom­men.
Der CDU-Ortsverband bittet die Bürgermeisterin wegen der Dring­lichkeit und der an ihn herangetra­genen Wünsche der Anwohner um ein zeitnahes Vorort-Gespräch und Beteiligung der entsprechen­den Fachämter.


Das Brücke-Lädle, das von den fünf Vereinen zur „Unterstützung der Pforzheimer Familienzentren“, der „Jugendarbeit in Pforzheim“, dem Förderverein der „Asylarbeit der Diakonie Pforzheim“, „Fair-Teilen“ und „Die Brücke“ getragen und betrieben wird, hielt am Frei­tag, den 23. Juni in der Lettenbrun­nen-Hütte seine diesjährige Jah­reshauptversammlung ab. Ingrid Hager, die Mitbegründerin und Vorsitzende des Vereins „Die Brücke“, berichtete den anwesen­den Mitgliedern über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und dankte ihnen für die geleistete Arbeit.
Aus den im Brücke-Lädle erzielten Einnahmen konnten,  nach Abzug der anfallenden Kosten, rund 50.000 Euro als Spenden an ver­schiedene Organisationen und soziale Einrich­tungen übergeben werden, das waren 5.000 Euro mehr als im letzten Jahr.
Nach den Kassenberichten der einzelnen Vereine, konnte der Kassenprüfer den anwesenden Mitgliedern die Entlastung der Kassiererin Ida Brum und der Vorstände empfehlen. Was auch einstimmig geschah.
Großes Interesse fand danach ein Bericht mit Fotos und Videos über ein Kinder- und ein Mutter + Kind-Heim in Moldavien. Diese hatten vom Brücke-Lädle Kleider und Spielsachen erhalten.
Anschließend wurde für die Ver­einsmitglieder gegrillt und die Mitglieder konnten Ihre Erfahrun­gen, die sie an den einzelnen Öffnungstagen machen, bei einem gemütlichen Beisammensein austauschen.
Im Brücke-Lädle in der Hohen­staufenstraße 40 können während der Öffnungszeiten der einzelnen Tage Sachspenden abgegeben werden, z.B. gut erhaltene Klei­dung, Bett- und Tischwäsche, Hausrat, Wolle usw. Ingrid Hager vom Verein „Die Brücke“ bittet darum, keine Spen­den vor der Tür abzulegen.
Öffnungszeiten:
Mo. + Di.,  16.00 – 18.00 Uhr
Mi. – Fr., 11.00 – 13.00 Uhr
Ab dem 31. Juli 2017 ist das Brü­cke-Lädle während der Schulferien geschlossen.

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