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Jeden Freitag um 15 Uhr (außer in den Schulferien) findet im Evang. Gemeindezentrum Haidach die gemeinsame Kinderchorprobe der Gemeinden Buckenberg und Haidach statt.
Der Kinderchor wurde im Januar 2017 gegründet und wächst konti­nuierlich. Er besteht aus Jungen und Mäd­chen im Alter zwischen 5 und 10 Jahren.
Wir singen moderne Kinderchorlie­der für festliche Gottesdienste und Konzerte. Jedes Kind wird zum aktiven Mitsingen animiert und gleichzeitig wird das musikalische Gehör geschult und die Stimme trainiert.
Wir haben viel Spaß zusammen und die Freude am gemeinschaftli­chen Singen ist groß. Wenn Du auch mitmachen möch­test, komme doch einfach mal zu einer Schnupperprobe vorbei, wir freuen uns! Ansprechpartner:
Marie-Kristin Schäfer-Fichtner
(Chorleiterin) 07231/6043231
Frau Leno (Vorstand)
07231/7831665
Frau Koch (Vorstand)
07231/560212


Montags abends um 19.45 Uhr (außer in den Schulferien) probt im evangelischen Buckenberg-Ge­meindehaus der gemeinsame Erwachsenenchor der Pfarrge­meinden Haidach und Buckenberg. Alle Erwachsenen, die Freude und Lust am Singen haben, sind herz­lich eingeladen. Der Erwachsenenchor hat sich seit November 2017 neu gebildet und singt vorwiegend im Gottesdienst zu besonderen Anlässen und bei Konzerten. Unsere Stilrichtung umfasst das Genre „Neues Geistliches Lied“.
Ansprechpartner:
Marie-Kristin Schäfer-Fichtner (Chorleiterin)
07231/6043231
Frau Düfer (Obfrau)
07231/62052


(pm) die St.-Elisabeth-Gemeinde, zu der die Kita St. Hedwig gehört, hat eine Partnergemeinde in Haiti. Um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, werden jedes Jahr Spenden über­mittelt. Regelmäßig beteiligt sich daran auch die Kita. Dieses Jahr werde dringend Geld in einer Schule benötigt, um den Fortbe­stand des Unterrichts sicherzustel­len und den Kindern das Unter­richtsmaterial zu beschaffen. Das Team der Kita unter Leitung von Gisela Knöller mobilisierte den Elternbeirat und Eltern, Obst und Nüsse aus heimischen Gärten zu spenden. Tagelang wurde ge­schnippelt, gebastelt, gebacken und Marmelade gekocht. Voller Stolz wurden Obsttütchen, Muffins und Gebasteltes vor dem Edeka-Markt Zelling im Tiergarten ver­kauft. Der Erlös in Höhe von 600 Euro geht vollumfänglich an die Kinder in Haiti.


stp). Nachdem in den kommenden Monaten stets mit Schneefall und Glatteis zu rech­nen ist, wird auf die Verpflichtung der Anlieger (zum Beispiel Eigentümer, Mie­ter und Pächter) von bebauten und unbe­bauten Grundstücken hingewiesen, die an den Grundstücken entlang­ führenden Geh­flächen von Schnee und Eis zu räu­men und sie bei winterlicher Straßen­glätte zu streuen.
Zur allgemeinen Räum- und Streu­pflicht wird darauf hingewiesen, dass nach der Streupf­lichtsatzung der Stadt Pforzheim Gehflächen auf eine solche Breite von Schnee- oder winterlicher Straßenglätte zu befreien sind, dass die Sicherheit und Flüssigkeit des öffentli­chen Fußgängerverkehrs gewähr­leistet ist. Hierzu darf der Schnee aber nicht auf die Fahrbahn geschoben werden. Wird der Schnee auf die Fahrbahn geworfen, droht dem Verursacher ein Bußgeldverfahren.
Als Geh­flächen im Sinne der Streupflichtsat­zung gelten folgen­de öffentliche Ver­kehrsflächen:
1. Gehweg entlang von Fahrbah­nen.
2. Die seitlichen Flächen am Rande der Fahrbahn in einer Breite von 1,2 Meter falls Gehwege auf keiner Straßenseite vorhanden sind.
3.  Die seitlichen Flächen am Rande von Fußgängerbereichen entlang der bebauten Front in einer angemessenen Breite, wobei die Streupflichtsatzung grundsätzlich von 4 Metern ausgeht.
4. Sonderwege für Fußgänger oder gemeinsame Sonderwege für Fußgänger und Rad­fahrer.
An Treppenanlagen und Staffelwe­gen genügt es, wenn auf jeder Seite eine für den Fuß­gängerver­kehr ausreichende Gehfläche in einer Breite von 1,2 Meter geräumt und gestreut wird.
Die Gehflächen müssen werktags bis 6.30 Uhr, an Sonn- und Feier­tagen bis 8.00 Uhr geräumt und gestreut werden.
Fällt nach diesem Zeitpunkt Schnee oder tritt Schnee- oder winterliche Straßenglätte auf, so ist unverzüglich, wiederholt zu räu­men und zu streuen. Die Räum- und Streupflicht endet um 20.00 Uhr.
Falls nach Lage und Bedeutung der Straße oder auch eines einzelnen Grund­stückes der allgemeine Verkehr früher einsetzt oder später endet, sind Schnee und Glätte auch außer­halb der oben genann­ten Zeiten zu beseitigen.
Bei Schnee- und winterlicher Stra­ßenglätte sind die Flächen mit Sand, Splitt oder ähnlichen um­weltverträglichen Stoffen zu streuen. Das Bestreuen mit Salz ist wegen der damit ver­bundenen Umweltgefahren grundsätzlich zu unter­las­sen. Ausnahmen hiervon sind auf Gefällstrecken und an Treppenanla­gen nur dann zugelas­sen, wenn dort ohne diese Mittel die Glatteisgefahr nur mit unver­hältnismäßig hohem Aufwand beseitigt werden kann. Auch in diesen Fäl­len ist die Verwendung von Streusalz auf das unumgäng­lich notwendi­ge Maß zu beschrän­ken.
Stehen auf oder an einem Gehweg Bäume oder Sträucher, die durch salzhalti­ges Schmelz­wasser ge­fährdet werden können, ist das Bestreuen mit Salz oder salzhalti­gen Stoffen verboten.
Die Stadt Pforzheim weist darauf hin, dass bei der Durchfüh­rung des Winterdienstes vordringlich die Buslinien geräumt und gestreut werden. Es wird empfohlen, bei winterlicher Straßen­glätte und Schneefall die öffentlichen Ver­kehrsmittel zu benutzen und das Privatfahrzeug in der Garage ste­hen zu lassen.
Wegen der Haftung, der Vermei­dung von Unfällen, aber auch zur Vermeidung von Buß­geldern, empfiehlt das Amt für öffentliche Ordnung die genaue Be­achtung der Bestim­mungen der Streupflichtsat­zung der Stadt Pforzheim.
Zusätzliche Auskünfte über das Schneeräumen und Streuen erteilt das Amt für öffentliche Ordnung, Verkehrsabteilung, Östliche Karl-Friedrich Str. 2, Durch­wahlnummer 39 25 10.
Die Satzung der Stadt Pforzheim über die Verpflichtung der Straßen­anlieger zum Reinigen, Schnee­räumen und Bestreuen der Gehflä­chen kann auch auf der Internet­seite der Stadt Pforzheim (www.pforzheim.de) über die Link­folge – Bürger - Rathaus – Stadt­recht – 1 Öffentliche Sicherheit und Ordnung - Satzung der Stadt Pforzheim über die Verpflichtung der Straßenanlieger zum Reini­gen, Schneeräumen und Be­streuen der Gehflächen -  abgeru­fen werden.


In den meisten Haushalten Deutschlands gibt es eine Gelbe Tonne oder einen Gelben Sack zur Abfallentsorgung. Oft landet darin aus Unwissen ein buntes Sammel­surium. Wie sieht es mit Kleiderbü­geln, Spielpuppen, Styropor oder Kronkorken aus? Wir erklären, was Sie nach Angaben des neuen Verpackungsgesetzes in die Gelbe Tonne werfen müssen.
Durch verschiedene Maßnahmen wie eine Ausweitung der Pfand­pflicht und eine Förderung von Mehrwegverpackungen soll in Deutschland mehr Abfall recycelt werden als bisher. Dieses Ziel verfolgt das Verpackungsgesetz, das 2017 vom Bundestag verab­schiedet wurde.
Warum gibt es ein neues Verpa­ckungsgesetz?
Derzeit landet fast die Hälfte der im Gelben Sack und in der Gelben Tonne gesammelten Verpackungs­abfälle in der Müllverbrennungsan­lage. Deshalb werden den Verwer­tern Recyclingquoten vorgeschrie­ben, die bis zum Jahr 2022 je nach Material auf bis zu 90 Prozent steigen.
Was gehört in die Gelbe Tonne?
In die Gelbe Tonne oder den Gel­ben Sack gehören nicht alle Wert­stoffe, sondern nur Verpackungs­müll. Was genau ist das?
Die Faustregel: Im Grunde lässt sich sagen: Verpackungen, die nicht aus Papier und Glas sind, landen in der Gelben Tonne oder dem Gelben Sack. Die Branche spricht von sogenannten Leichtver­packungen, also alles, was aus Kunststoff, Metall, Verbundstoffen und Naturmaterialien besteht und ein Produkt schützt. Beispiele: Dazu zählen Plastikbe­cher, Wurst-, Käse- und Eisverpa­ckungen, Alufolien und Kosmetik­verpackungen aus Plastik. Aber auch Konservendosen, Getränke­kartons, Plastiktüten und Styropor. Sogar Kronkorken von Flaschen und die ausgequetschte Zahnpas­tatube gehören in die gelbe Abfall­gruppe.
Es gibt Ausnahmen
Allerdings kann es sein, dass der örtliche Entsorger andere Vorgaben macht. Manche schränken zum Beispiel ein, dass expandiertes Polystyrol, auch bekannt unter dem Markennamen Styropor, nur in haushaltsüblichen Mengen in die Tonne oder den Sack wandern darf. An Geburtstagen oder Weih­nachten können aber schon mal ganze Berge davon zusammen­kommen – dann am besten nach den Details beim Entsorger erkun­digen. Manche bieten für einmalig anfallende große Abfallmengen gegen Entgelt extra Müllsäcke an.
Das müssen Sie beachten
Die Verpackungen der gelben Gruppe sollten möglichst komplett leer sein, sie sollten aber nicht ausgespült werden. Denn der Wasser- und Spülmittelverbrauch belastet die Umwelt unnötig. Wich­tig ist laut Umweltbundesamt auch: Einzelne Becher nicht fest ineinan­der stecken, denn die Verpackun­gen müssen getrennt die Sortier­anlage für Wertstoffe durchlaufen können.
Was darf auf keinen Fall in die Gelbe Tonne?
Nicht alles, was nach Kunststoff aussieht, darf in die gelben Tonnen und Säcke. Dazu gehören:
·  übliche Plastikprodukte wie Bauklötze oder Spielpuppen
-  Kleiderbügel
·  Haarbürsten
·  Küchengeräte
·  beschichtetes Papier wie mit Kunststofflacken oder -folien her­gestellte Lack-, Glacé- und Chromopapiere und -pappen
Orange oder Gelbe Tonne?
Ursprünglich wollte die Bundesre­gierung bundesweit Wertstoffton­nen einführen, die den Gelben Sack oder die Gelbe Tonne ersetzt hätten und in denen man mehr Gegenstände als bislang entsorgen darf. Dies scheiterte aber an einem Streit zwischen kommunalen und privaten Entsorgern. Es hängt also weiterhin vom Wohnort ab, ob man eine Gelbe Tonne oder Gelbe Säcke für Verpackungsmüll nutzt oder aber eine Orange Tonne für alle Wertstoffe. Laut dem Bundes­umweltministerium besitzen rund 14 Millionen Deutsche bereits eine Wertstofftonne.

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