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Bereits 1997 setzte sich der CDU Ortsverband Buckenberg–Haidach-  Hagenschieß unter Stadtrat Rolf Constantin für eine Erweiterung der Kleingartenanlage Mangerwiese in den Bereich der verfallenen Rad­rennbahn ein, die vor sich hin gammelte und letztlich mehr als Ablage für Gartenabfälle diente. Ursprünglich sollte dort im Innenbe­reich der Radrennbahn ein Spiel­platz entstehen.
Der Verein der Gartenfreunde Mangerwiese–Haidach drängte immer wieder darauf, für die Be­wohner des Stadtteils Haidach, die gartentechnisch bewandert sind, dieses Gelände zur Kultivierung zur Verfügung zu stellen. Auch die CDU Fraktion unter Alois Amann setzte sich dafür ein. 
Leider gab es dann 1999 eine Absage aus städtebaulicher Sicht und aus Gründen des Natur – und Biotopschutzes, obwohl es durch die Bombentrichter ringsum Bio­tope in großer Anzahl gibt. So war praktisch über Nacht das Gebiet zu einem Biotop erklärt und stand damit für die Erweiterung der Gar­tenanlage nicht mehr zur Verfü­gung.
Da aber gerade im Stadtteil Haidach der Bedarf an Kleingärten sehr groß ist, will sich der Ortsver­band der CDU bei einer Begehung mit der Baubürgermeisterin Sibylle Schüssler  im Oktober mit Nach­druck dafür einsetzen, dass endlich ein jahrzehntelange Wunsch der Kleingärtner in Erfüllung gehen kann. Da die Verantwortlichen der Gartenfreunde immer wieder betont haben, dass sie  bei einer Erweite­rung der Anlage mit Hand anlegen würden, sollte es möglich sein, dass dieses Gebiet naturnah er­schlossen wird und so mancher Bewohner aus dem Stadtteil fuß­läufig einen kleinen Garten bewirt­schaften kann


Der CDU Ortsverband Bucken­berg–Haidach–Hagenschieß setzt sich dafür ein, dass die Buslinie 6 mit dem neuen Fahrplan im Win­terhalbjahr wieder in Richtung Klinikum, Friedhof und Wilferdinger Höhe fährt.
Der Bedarf aus der Bevölkerung für das Aufnehmen der alten Stre­ckenführung ist sehr groß zumal viele Menschen aus dem Stadtteil mit dem Bus den Friedhof aufsu­chen und auch viele Bewohner   auf der Wilferdinger Höhe einer Be­schäftigung nachgehen. 
Von daher kamen immer wieder Anfragen, ob die augenblicklich direkte Linienführung zu Amazon nicht wieder zugunsten der ur­sprünglichen Linienführung verän­dert werden könnte. Der Vorsit­zende des Ortsverbandes, Rolf Constantin, hat dazu entspre­chende Gespräche geführt und dieses Anliegen an den entspre­chenden  Stellen eingebracht. Eine Überprüfung ist zugesagt.   


Diesen Herbst gibt es den Klassiker „Das doppelte Lottchen“ auf der Bühne des Bürgerhauses Bucken­berg – Haidach zu sehen. Mit ihrer Theateradaption hält sich die Ju­gendtheatergruppe „WELLE“ an die Vorlage des Kinderbuches von Erich Kästner. Für alle, die die Story nicht kennen: Luise und Lotte, Zwillinge, die bei der Geburt getrennt wurden, begegnen sich als Teenager zufällig im Ferienlager. Die anderen Kinder sind erstmal völlig aus dem Häuschen, dass die beiden sich so ähnlich sehen und auch die Zwillinge wissen nicht so recht, was sie mit ihrem wandeln­den Spiegelbild anfangen sollen. Doch als Luise und Lotte sich näher kommen und schließlich anfreunden, haben sie die Idee: sie tauschen die Plätze!
Wer wissen möchte, ob es für die beiden gut ausgeht, darf die Auf­führungen am 20. Oktober um 19:00 Uhr und am 22. Oktober um 16:30 Uhr nicht verpassen.
Zum Theaterstück über Familie, Freundschaft und das große Wie­dersehen lädt das Bürger­haus/Mehrgenerationenhaus alle Kinder, Jugendliche und Erwach­sene ein. Der Eintritt kostet 2 Euro.
Die Jugendtheatergruppe Welle besteht aus Jugendlichen zwischen 14 bis 18 Jahren. Seit mehr als 20 Jahren ist sie in Pforzheim und darüber hinaus für hervorragende Bühnenunterhaltung bekannt.
Weitere Infos unter Tel.-Nr. 07213-67800 oder www.buergerhaus.net.


(pol) Zu einem mehrstündigen Feuerwehreinsatz ist es am 20. Sep­tember im Altgefäll gekommen. Unbekannte haben in einem Glas­container am Eingangsbereich der Pforzheimer Lebenshilfe an der Gablonzer Straße in großem Stil illegal eine Vielzahl mit verschie­densten Chemikalien – u.a. wie von Polizei und Feuerwehr bestätigt auch Quecksilber  -entsorgt.
Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz. Sie leerten den Glascontainer und füllten die Giftstoffe in elf große Fässer ab und ließen die rund 700 Liter gifti­ge Flüssigkeit abtransportieren. Zur Sicherheit wurden neben dem Container auch einige Pflaster­steine entfernt.
Die Ermittlungen führt der Fach­dienst Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums Karlsruhe. Das Revier Pforzheim-Süd bittet um Hinweise unter Telefon Nummer 07231–1863211


Am Sonntag, den 15. Oktober findet um 10.30 Uhr in der Bucken­bergkirche am Haselweg ein Fest­gottesdienst statt.
Hierbei werden langjährige Mitar­beiter in den Ruhestand verab­schiedet: Kantor Diethart Sand­mann, der 28 Jahre den Singkreis der Buckenberggemeinde geleitet, zahlreiche Konzerte gestaltet und langjährige Traditionen, wie Weih­nachts- und Sommerkonzerte mit dem Singkreis gepflegt hat, und Kantorin Elisabeth Matter-Könnin­ger, die seit mehreren Jahren unseren Flötenkreis geleitet und mit diesem viele Gottesdienste musi­kalisch mitgestaltet hat. Gleichzeitig wird die Organistin, Frau Marie-Kristin Schäfer-Fichtner vorgestellt. Auch wird die Missa brevis in F-Dur von Joseph Haydn für  2 Soprane, Chor und  Streicher erklingen. Anschließend lädt die evangelische Gemeinde recht herzlich zum  Mittagessen ins Gemeindehaus ein.



Schade. Trotz schönem Wetter konnten die Heißluftballone am Samstag  und am Sonntagmorgen nicht auf den Wiesen des Buckenberger Hofguts starten. Viele Ballonfahrer hätten daher nördlich von Pforzheim (Ölbronn-Dürrn, Kieselbronn, Neulingen, Bretten) die Hüllen der Ballone mit heißer Luft füllen müssen, um Höhe zu gewinnen und um die Wettbewerbsaufgaben erfüllen zu können. Das Problem für eine Landung auf dem Buckenberg: Bläst der Wind konstant und in allen Luftlagen übereinander aus nördlichen Richtungen muss die Landung auf Anhieb klappen. Danach fährt der Ballon nämlich nur noch über ausgedehnte Waldflächen, was eine Landung schwierig und gefährlich macht.
Falsche Richtung und kaum Tempo – das aus Nordost wehende Lüftchen verhinderte einen Start der Heißluftballone. Wie German-Cup-Organisator Wolfgang Trautz erklärte, könne man so einen Start nie vorher planen, man müsse das immer aktuell neu entscheiden. Die Sicherheit der Piloten und die Durchführung der Wettbewerbe um die Pokale würden nichts anderes zulassen.
Die Startgegend wurde aufgrund der Wetterlage beim Briefing im Gasometer immer kurzfristig entschieden. Pech für die früh aufgestandenen Zuschauer, die auf den Buckenberg gekommen waren. Dort aber haben sich die Massen bestens unterhalten und auf die bunten und schwebenden Gashüllen gewartet. Vor allem beim Nightglow, beim abendlichen Glühenlassen der Brenner, die die leuchtenden Hüllen zu einem Lichtspektakel der besonderen Art machten und die Nachtschwärmer auf dem Buckenberg begeisterten.

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