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Der christliche Verein „Die Brücke“ lädt zu seiner Monatsfahrt ein. Am Mittwoch, den 15. November 2017, geht es nach Ettlingen. Gegen­sätze, die sich zu einem harmoni­schen Ganzen verbinden, prägen das Bild von Ettlingen: Enge Gäss­chen und weite Plätze, Geschäftig­keit auf dem Markt und Erholung in den Cafés, historische Häuser neben moderner Architektur. Stadtführung um 11 Uhr durch die historische Altstadt. Danach Aufenthalt zur freien Verfügung, z. B. Besichtigung des Museums Ettlingen im Schloss, mittwochs geöffnet.
Abfahrt: 10:00 Uhr, Busbahnhof Süd, Heimfahrt: ca. 15:30 Uhr
Anmeldung über Müller-Reisen: Tel.: 0 72 31 / 922 660 bis Freitag vor der Abfahrt.


Ringe, Ketten und Armbänder können ganz nach eigenem Ge­schmack hergestellt werden im Bürgerhaus am Freitag, 17. No­vember von 17 bis 19 Uhr.
Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen hochwertigen Schmuckperlen.
Der Workshop bietet auch die Gelegenheit Menschen kennenzu­lernen, zu plaudern und durch das kreative Beisammensein dem Novembergrau für ein paar Stun­den zu entfliehen. Auch Kaffee, Tee und Kekse versüßen den Nachmittag.
Die Materialkosten betragen je nach Zahl der Schmuckstücke zwischen 5 und 10 Euro.
Anmeldungen werden ab sofort im Büro des Bürgerhaus zu den Öff­nungszeiten  entgegengenommen.
Weitere Informationen und Interes­senbekundung im Bürgerhaus unter Tel: 07231-67800 oder Tel: 07231-601954


Das Café INTER im Bürgerhaus  lädt ab November jeden Mittwoch­nachmittag ab 15 Uhr ein zum geselligen Basteln und Werken in offener Runde.
Willkommen sind große und kleine, junge und junggebliebene Bastel­begeisterte oder die, die es werden wollen.
Das Café INTER hat dabei wie gewohnt geöffnet und die Kunst­werke können  bei einer gemüt­lichen Tasse Kaffee auch einfach bestaunt werden. Das Bürgerhaus freut sich über alle, die vorbei­schauen.
Im November stehen unter ande­rem Perlenketten und herbstlicher Fensterschmuck auf dem Pro­gramm. Natürlich können gerne  auch eigene Ideen mitgebracht werden.
Weitere Informationen im Bürger­haus, Tel: 67800


Am Freitag, den 8.12.2017 kommt der Nikolaus ins Bürgerhaus Bu­ckenberg-Haidach / Mehrgenera­tionenhaus Pforzheim. Zu diesem Anlass sind kleine und große Gäste herzlich eingeladen. Neben einem kleinen Programm mit Liedern, Gedichten oder Märchen kommt natürlich auch der Nikolaus mit kleinen Geschenken. Wer ganz mutig ist, darf dem Nikolaus natür­lich auch ein Gedicht aufsagen oder ein Lied vorsingen.
Für das gemütliche Beisammen­sein werden fleißig Plätzchen gebacken. Plätzchen-Spenden sind auch sehr erwünscht.
Das Bürgercafé INTER ist während der kompletten Veranstaltung geöffnet und es sind Kaffee, Tee und Kaltgetränke gegen einen kleinen Betrag erhältlich.
Alle Kinder bis 5 Jahre kommen mit Ihren Angehörigen von 15.00 bis 16.00 Uhr zur Nikolausfeier in den großen Saal des Bürgerhauses.
Alle Kinder ab 6 Jahre kommen mit Ihren Angehörigen von 16.30 bis 17.30 Uhr zur Nikolausfeier in den großen Saal des Bürgerhauses.
Anmeldung ist notwendig! 
Anmeldungen und der Erhalt der Eintrittskarte für 3,00 Euro pro Kind (Erwachsene frei) sind bis zum 04.12.2017 im Büro, im Kindertreff oder in den Krabbelgruppen des Bürgerhauses möglich.
Das Bürgerhaus und der Nikolaus freuen sich auf euren Besuch!
Weitere Infos im Bürgerhaus, Tel: 67800


Wer möchte sich bei einem ge­meinsamen Adventskranz binden auf die Weihnachtszeit einstim­men?
Das Bürgerhaus Buckenberg-Haidach/ Mehrgenerationenhaus Pforzheim lädt am Mittwoch, den 29. November ab 15 Uhr ein zum gemeinsamen Adventskränze-Binden und Weihnachtsgestecke-Basteln. Tannenreisig und viele schöne Dekomaterialien zum Verzieren werden zur Verfügung gestellt. Natürlich können auch noch eigene Materialien mitge­bracht werden. Das Team vom Kreativcafé unterstützt alle Teil­nehmer mit fachkundiger Anleitung. Für Weihnachtsgebäck ist auch gesorgt.
Die Materialkosten betragen 10 € für einen Adventskranz (bitte ei­gene Kerzen mitbringen) oder 7 € für ein Gesteck (da ist die Kerze enthalten). Um Anmeldung mit Vorauskasse wird gebeten.
Anmeldungen werden ab sofort im Büro des Bürgerhaus zu den Öff­nungszeiten  entgegengenommen.
Weitere Informationen und Interes­senbekundung im Bürgerhaus unter Tel: 07231-67800 oder Tel: 07231-601954.


(stp). Am 13. Oktober fand die Buchpräsentation zu Tony Red­dings neuem Buch „Der Totale Krieg und die Zerstörung von Pforzheim“ statt. Übersetzt aus dem Englischen von Hans-Peter Becht und Leo Steinbeis. Die fest gebundene Auflage hat 292 Seiten mit insgesamt 79 Abbildungen, Verleger ist der verlag regionalkul­tur, Ubstadt-Weiher. Die Lektüre kostet 19,90 Euro.
Begleitet wurde die Veranstaltung von Angelika Drescher, Leiterin des Kulturamts der Stadt Pforzheim, Dr. Klara Deecke, Leiterin des Stadtar­chivs Pforzheim,             Tony Redding, Autor,          Leo Steinbeis M. A., Historiker, Mitwirkung und Überset­zung deutsche Ausgabe, Reiner Schmidt M. A., verlag regionalkultur und Dr. Thomas Paeffgen, Vorsit­zender des Fördervereins für das Stadtarchiv Pforzheim e. V.
Am 23. Februar 1945, einem Frei­tagabend, elf Wochen vor Kriegs­ende, wurde Pforzheim von briti­schen Bombern vernichtet. Es war das letzte nächtliche Flächenbom­bardement einer deutschen Stadt durch das Bomber Command. Der Angriff verursachte einen Feuer­sturm, der die Menschen zu Asche verbrannte. Über 17.000 Menschen starben bei diesem Angriff.
Ein Viertel der Einwohner fand den Tod, und 83 Prozent des bebauten Stadtgebietes wurden in eine Trümmerlandschaft verwandelt.
Kaum etwas in der neu aufgebau­ten Stadt erinnert heute an das Stadtbild vor diesem einschneiden­den Datum, das für viele Pforzhei­merinnen und Pforzheimer eine Zäsur in ihrer Biographie bedeu­tete. Kein anderes stadtgeschichtli­ches Ereignis ist heute noch so präsent im Selbstverständnis der Stadt und wird so intensiv disku­tiert.
Mit dem nun in einer überarbeiteten deutschen Ausgabe vorliegenden Buch „Bombing Germany. The Final Phase“ des britischen Militär­historikers Tony Redding, das 2015 in England erschien, wird diese Diskussion um neue Sichtweisen bereichert.
Das Buch ist keine wissenschaftli­che Abhandlung der Geschehnisse, keine Auflistung objektiver Fakten, vielmehr ein Kaleidoskop der subjektiven Erlebnisse und Inter­pretationen derjenigen, die den 23. Februar 1945 miterlebten und ihn überlebten, eingebunden in den historischen Kontext. Mit Offenheit und Respekt den britischen wie deutschen Zeitzeugen gegenüber hat Tony Redding recherchiert und Angehörige der Royal Air Force interviewt, sich aber auch in Pforz­heim auf die Suche nach Informa­tionen und Erzählungen begeben. Auf diese Weise gelingt es ihm, die Perspektiven der britischen Luft­waffensoldaten, der Pforzheimer Zivilisten, Soldaten, Zwangsarbeiter und Widerstandskämpfer zusam­menzuführen. Die Besatzungen britischer Lancaster-Bomber kom­men ebenso zu Wort wie Pforzhei­mer Überlebende. Jeder dieser Einzelberichte erschüttert und macht betroffen. In der Zusam­menschau kontextualisieren sich die Aussagen gegenseitig, regen zum Nachdenken und Nachfragen an und setzen ein eindrückliches Mahnmal gegen Krieg und Diktatur. Zugleich zeichnet Tony Redding ein Bild des heutigen demokratisch-pluralistischen Gedenkens an den 23. Februar 1945: Er porträtiert Zeitzeugen, die sich für eine demo­kratische Erinnerung an den 23. Februar und seine Vorgeschichte engagieren, und protokolliert Pro­jekte und Erkenntnisse derjenigen, die sich für die Aufarbeitung der NS-Zeit und gegen das Vergessen der Opfer und Regimegegner einsetzen.
Mit Tony Reddings Ansatz wird den Leserinnen und Lesern ein weite­rer, persönlich erlebbarer Zugang zum Thema eröffnet und seine Aktualität verdeutlicht. Aus diesem Grund hat sich das Stadtarchiv Pforzheim dafür entschieden, die Übersetzung des Buches zu för­dern, um einem breiteren Perso­nenkreis eine Auseinandersetzung mit dem Text zu ermöglichen.
Die Publikation erscheint als Band 27 der Materialien zur Stadtge­schichte im Verlag Regionalkultur; Herausgeber ist das Stadtarchiv Pforzheim. Ermöglicht wurde die Publikation durch eine Spende des Fördervereins für das Stadtarchiv Pforzheim e. V.

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